Schindler Cup, Internationales Handballturnier vom 19. – 21.August
3. Schindler Cup – International stark besetztes Starterfeld
Vier der teilnehmenden Mannschaften spielen international – das Teilnehmerfeld des 3. Schindler Cup übertrifft erneut die Vorjahre und verspricht hochklassigen Handball.
Rückblick auf die Saison 2010/2011
A1 Bregenz (Österreich)
Der Serienmeister musste sich in der Finalserie dem WAT Margareten mit 1:2 geschlagen geben. In der kommenden Saison tritt A1 Bregenz im EHF-Cup an und könnte dort auf FA Göppingen, Rhein-Neckar Löwen, SC Magdeburg oder Schindler-Cup-Teilnehmer SZKC Odorhei treffen.
Århus Håndbold (Dänemark)
Der Club aus dem Land des Vize-Weltmeisters belegte in der Hauptrunde Platz 3. In den Playoffs verpasste das Team die Finalrunde. Als Pokalfinalist qualifiziert sich Århus für den Cup-Winners-Cup und könnte dort auf Titelverteidiger VfL Gummersbach oder die SG Flensburg-Handewitt treffen.
Wacker Thun (Schweiz)
Die Schweizer zeigten bereits 2010 in Hamburg ihre Qualität. In der Saison 2010/2011 erreichte die Mannschaft Platz 4 und qualifizierte sich für den EHF-Challenge-Cup, an dem keine deutschen Teams teilnehmen.
SZKC Odorhei (Rumänien)
Der internationale Überraschungsteilnehmer aus Rumänien belegte Platz 2 und qualifizierte sich damit direkt für den EHF-Cup.
MKS Zaglebie Lubin (Polen)
Mit Platz 7 in den Playoffs blieb Lubin deutlich hinter den Erwartungen. Ob es beim Schindler Cup 2011 wieder zur Finalteilnahme reicht, bleibt offen.
HSG Nordhorn-Lingen (Deutschland)
Die Dauergäste haben ihr Saisonziel bereits vorzeitig erreicht: die Qualifikation zur eingleisigen 2. Bundesliga. In Hamburg erwartet sie starke Konkurrenz, die ihnen eine perfekte Standortbestimmung ermöglicht.
TSV Hannover-Burgdorf (Deutschland)
Der Nordclub startete schwach in die Saison, holte in der Rückrunde jedoch vier Plätze auf und sicherte frühzeitig den Klassenerhalt in der TOYOTA Handball-Bundesliga.
US Ivry (Frankreich)
Der französische Teilnehmer hatte großes Glück: Durch den direkten Vergleich rettete sich das Team trotz vieler Verletzungen in letzter Minute vor dem Abstieg. Das Turnier in Hamburg wird zeigen, ob Ivry wieder an alte Stärke anknüpfen kann.
